
Montag ist Buchvorstellung: Ob sie Lilly oder Lila heißen, junge Frauen müssen heutzutage cool sein. Chicklit im Krimi. Mit einer Protagonistin, die mit den härtesten Waffen einer Frau agiert, dem losen Mundwerk und der spitzen Zunge…
Mit welcher Chuzpe die Autorin Teile der Wirklichkeit zusammenklebte, lässt einem schier den Atem anhalten…
Wiener Scharade
Theaterschauspielerin Lilly Sommer hat den großen Sprung noch nicht geschafft. Ein Job in der Werbung könnte ihre angespannte Finanzlage spürbar verbessern. Doch da taucht die Kriminalpolizei bei ihr auf: Zwei mächtige Männer fanden einen gewaltsamen Tod. Lilly hängt mit drin, ob sie will oder nicht. Bei Online-Recherchen stößt sie auf Frieda Bernhards Theaterkommune. Zu diesem illustren Kreis zu gehören ist ein alter Traum. Lilly beschließt, ihr Talent für ein Undercover-Manöver zu nutzen…
Nora Miedlers zweiter Kriminalroman: ein ironisch-harter Whodunnit mit faszinierenden Einblicken ins Wiener Schauspielmilieu.
Ihr Debüt Warten auf Poirot, ein moderner eigenwilliger Psychokrimi, war der Überraschungserfolg 2009, nominiert für den Leo-Perutz-Preis der Stadt Wien.
Die Autorin:
Nora Miedler, geboren 1977 in Wien, studierte Schauspiel am Konservatorium Wien, war bis zur Geburt ihrer Tochter als Schauspielerin tätig und auf zahlreichen Bühnen in Österreich und der Schweiz zu sehen. Neben einer Episodenrolle in ›Kommissar Rex‹ hatte sie Engagements an etlichen Theatern (u.a. Bernharttheater Zürich, Theater Winterthur, Seefestspiele Mörbisch, Stadttheater Mödling, Theater Rabenhof, Burg Liechtenstein), sie spielte Moliere und Shakespeare, Sartre, Neil Simon, Nestroy und Franz Lehar (Operette). Ihr Krimidebüt Warten auf Poirot erschien im Frühjahr 2009 bei Ariadne und erntete begeisterte Kritiken. Mittlerweile ist das Schreiben Nora Miedlers Hauptbeschäftigung. In ihrer Freizeit hält sie Workshops an Gymnasien zum Thema Krimischreiben.
(Information über Buch und Autorin bei ariadne Krimi im argument Verlag)



