Ingrid hat auf ihrem Blog “Skandinavische Kriminalfälle” Daten und Fakten über den Kriminalfall zusammengetragen, aus dem der Begriff “Stockholm-Syndrom” hervorging. Mit dem Stockholm-Syndrom wird das Verhalten von Geiseln bezeichnet, das auf einem positiven emotionalen Bezug zu den Geiselnehmern beruht. Es handelt sich um das Geiseldrama am Norrmalmstorg, das sich vom 23. – 27. August 1973 in der Kreditbanken auf dem Platz Norrmalmstorg in Stockholm ereignete. Der Psychologe Nils Bejerot (1921-1988), der diese Verhaltensstrategie später analysierte, benutzte dabei den Begriff “Stockholm-Syndrom”.



